Roboter und Drohnen können Bereiche erreichen, die für Menschen unzugänglich sind, weil sie deutlich höhere Strahlungsdosen tolerieren. Um diesen Vorteil in der Praxis auszunutzen, werden Strahlungssensoren mit einem größeren Messbereich benötigt.
Eine zentrale Anforderung ist zudem ein gleichmäßiges, kontinuierliches Ausgangssignal: minimale Schwankungen, keine Unterbrechungen und kein Signalsprünge beim Wechsel zwischen Messbereichen oder Sensoren.
Die neue RAY-SCAN Serie erfüllt diese Anforderung, indem sie den gesamten Messbereich über sieben Dekaden mit nur einem einzigen Sensor abdeckt.
Das gleichmäßige Signal vereinfacht und beschleunigt die mathematische Datenverarbeitung.
Im Unterschied zu herkömmlichen Systemen, die das Detektorsignal per Impulszählung auswerten, messen RAY-SCAN Sonden den Detektorstrom direkt. Die Elektronik ist hochempfindlich und erfasst sehr kleine Ströme im Sub-Pikoampere-Bereich.
Gleichzeitig muss sie für den großen Messbereich auch Ströme verarbeiten können, die um viele Größenordnungen höher liegen. Dieser Ansatz ist zwar elektronisch anspruchsvoller als das Impulszählverfahren, bietet jedoch einen erweiterten Messbereich und ein deutlich gleichmäßigeres Signalprofil.